

Ja, im Moment heißt 30 in Städten leider, dass der Radfahrer, der 25 km/h fährt dringend mit 50 km/h und 50cm Abstand überholt werden muss, weil kann ja nicht sein, dass man hinter dem hertuckern muss!


Ja, im Moment heißt 30 in Städten leider, dass der Radfahrer, der 25 km/h fährt dringend mit 50 km/h und 50cm Abstand überholt werden muss, weil kann ja nicht sein, dass man hinter dem hertuckern muss!


I’m afraid I’m not following. The solution to what?
Edit: Sorry, I misread your comment.


Not only more readable than A and B but I would argue it’s also easier to remember who did what a few sentences or paragraphs earlier since Alice and Bob invoke slightly less generic mental images than A and B. For example one is a woman and the other one is a man, maybe even some person or character you know.
And now that I’m thinking about it, the different gender also makes it easier to keep track of who does what because different pronouns are used (at least in English and many other languages).
Once he had the answer, Arrhenius complained to his friends that he’d “wasted over a full year” doing tedious calculations by hand about “so trifling a matter” as hypothetical CO2 concentrations in far-off eras (quoted in Crawford, 1997).
Darüber: "Nach Jagdunfall.
Bald: Scholz verliert bei Großwildjagd Auge durch wildgewordenen Elefanten!
Hirn: “Jetzt, wo wir gerade ungestört Zeit haben, könnten wir doch mal ausführlich über alle Fehler, die du in den letzten 25 Jahren gemacht hast, reflektieren.”
Ich: “Nein, nicht jetzt Hirn, das stresst mich nur.”
Hirn: “Ja, schieben wir das mal auf. So wie alles andere auch, oder? Wie zum Beispiel…”
Ich: “Hirn, wenn du jetzt nicht die Fresse hältst und gefälligst an einen sachten Regen auf dem Blätterdach eines verwunschenen Waldes denkst, führ ich gleich höchstpersönlich eine Lobotomie durch!”
Imagine running out of ideas before having named one after every kid. Now that would be awkward.
Person wendet sich |
angewidert von dem | alles andere
rechtsstehenden Feld ab. |
——————————————————————————————
Person wendet sich | mit vim produzierte
mit zufriedenem Blick dem | .txt Datei
rechtsstehenden Feld zu. |
exit
quit
ctrl+c
Hilfe, wie komme ich hier wieder raus?


Die Frage ist: Warum ist es so gedacht? Da kann man sich ja die Farbe für die Fahrradwege auch gleich sparen. Vor allem auf der rechten Seite mit Anwohnerparken und sogar einem Parkscheinautomaten?! Ist da nur ein Fahrradweg drunter, damit man den in irgendeiner Statistik aufführen kann? Weil als benutzbare Infrastruktur kann der ja nicht konzipiert sein.
(Ich dachte zuerst, vielleicht ist das ja nur eine unübliche Markierung für die Anwohnerparkplätze. Aber da kann man ein Fahrrad erkennen)
Der Unterschied zwischen dem Beispiel und dem oben ist für mich allerdings, dass bei dem hier jeweils ein Wortteil genommen wird und dieser Teil dann jeweils gehobener gemacht wird. Arsch -> Gesäß -> Anal und Wasser -> Tropfen -> Likör. Darin liegt für mich der Witz bei diesem Meme.
Oben ist das ja nicht der Fall, vielleicht finde ich es deshalb nicht witzig. Und worin jetzt genau der schwarze Humor bestehen soll, ist mir auch noch nicht klar.
Aber danke für den Erklärungsversuch.
Ich meine das wirklich ernst. Ich sitze jetzt hier seit einer halben Stunde und frage mich, ob ich nur eine Spaßbremse bin. Aber ich finde einfach keine Interpretation des Witzes, die nicht auf das rausläuft.
Guter schwarzer Humor macht sich für mein Gefühl über die Umstände lustig und zeigt Klischees auf und geht nicht gegen genau die Personen, die eh schon schlecht dastehen. Aber ist nur meine Meinung.
Jetzt wollte ich was dazu lernen und die Perspektive verstehen, aus der der Witz witzig sein könnte, ohne dass es auf “haha, Frauen = Sexloch” rausläuft. Aber dabei kannst oder willst du mir wohl nicht helfen.
Dann erklär mir den Witz doch mal.
Warum nicht gleich Fickloch, wenn wir schon dabei sind, Frauen auf ihre Geschlechtsteile zu reduzieren? Manchmal ist es schon echt widerlich hier.


Der Sprecher der Unternehmerinitiative UIT hat bestätigt, dass die Gewerbetreibenden am T-Damm jetzt merken, dass viel mehr Kunden mit dem Fahrrad kommen. Und nun fordern sie, dass mehr Fahrradstellplätze eingerichtet werden sollen.
Weiß jemand, ob es da belastbare Zahlen gibt? In meiner Erfahrung sind die Gewerbetreibenden immer welche von denen, die am lautesten schreien, dass auf keinen Fall die Autoparkplätze wegfallen dürfen oder gar die Straße für Autos gesperrt werden darf. Weil sonst der Einzelhandel stirbt!
Aber ich hab eher die Vermutung, dass Fahrradfahrer und Fußgänger eher mal kurz unterwegs in einen Laden gehen. Würde mich mal interessieren, wie es denn jetzt ist (edit: Also statistisch ausgewertet mit Daten aus vielen Städten und nicht nur konkret für sie Situation im Artikel).
Ich werd’s bei Gelegenheit mal probieren, aber bisher fand ich jegliche Kombination von Salz und Obst irgendwas von weniger lecker bis hin zu eklig. Egal ob Preiselbeeren zu Wild, Ananas auf die Pizza, Trauben zu Käse oder Mango in die Soße. Ist wohl einfach nicht mein Ding. (Und ich bin kein Kerl.)
Allerdings neutralisiert es gleichzeitig auch den leckeren Geschmack.
Ist es nicht eher Waschtonne oder vielleicht noch Wäschttonne/Tonnewaschend?
But are you gonna return something for this method??? You said you’d return an integer, yet there is no return statement!